Sie sind nicht allein,

 

wenn Ihr Leben durch Ängste, Phobien oder Panikattacken beeinträchtigt wird und Sie zum Beispiel unter Flugangst, Klaustrophobie, Redeangst, Akrophobie (Höhe), Agoraphobie (Plätze), Schlangenphobie, Spinnenphobie, Erythrophobie (Erröten) oder auch Angst vorm Zahnarzt, Prüfungsangst und Lampenfieber leiden.

 

Millionen Menschen leiden jahrelang an den Folgen von Angststörungen und Panikattacken, die den Alltag so stark beeinflussen können wie eine körperliche Behinderung, weil die Betroffenen erfolglos versuchen, die auslösenden Reize zu vermeiden und sich dabei immer mehr sozial zurückziehen.

 

Die Ursache für psychisch bedingte Ängste kann eine erlernte Reaktion sein (z. B. Angst vor Hunden nach einer Bissverletzung). Verbirgt sich keine tieferliegende Bedeutung hinter der Angst, ist dem Patienten mit einer symptomorientierten Hypnose-Therapie am besten geholfen.

 

Häufig ist Angst der Ausdruck unbewusster emotionaler Probleme, Konflikte und unbewältigter belastender Situationen. In diesem Fall ist die Erinnerung an den angstauslösenden Reiz zwar vergessen oder verdrängt, das Angstsymptom aber bleibt und zeigt an, dass es ein tiefer liegendes Problem gibt, das gelöst werden will.

 

In der Hypnose haben Sie die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen und mit professioneller Begleitung zurückzugehen in Ihrer Lebenserinnerung. Sie nehmen Kontakt auf mit Gefühlserinnerungen und verdrängten Traumata, decken diese auf, heilen sie und gelangen nach der Lösung der Konflikte aus der Vergangenheit  zu einem befreiten Neuerleben der Gegenwart.