Was ist Selbsthypnose und wozu dienen Suggestionen?

 

Die Selbsthypnose ist eine Variante der Hypnose, bei der sich der Anwender selbst hypnotisiert. Dazu wird die Technik der Tiefenentspannung eingesetzt. Dieser entspannte Zustand wird genutzt, um Suggestionen besser zugänglich zu machen und im Unterbewusstsein leichter abzuspeichern.

Mit einer Suggestion innerhalb der Selbsthypnose nehmen wir positiv vorweg, was wir uns wünschen oder ändern wollen. Ein Beispiel: „Ich nehme Einfluss auf mein Leben, so wie ich es mir wünsche“.

 

Wirksame und heilsame Suggestionen werden allein oder im therapeutischen Gespräch entwickelt und formuliert. Damit werden neue Verhaltensweisen und funktionierende Glaubenssätze etabliert oder eine neue Sichtweise auf sich selbst und das Leben eingenommen.

 

Unser Unterbewusstsein denkt in Bildern, man gibt also dem Unterbewusstsein einen Vorgeschmack auf den zu erreichenden Zustand. Durch Wiederholung wird dieser selbstverständlicher und realer.

 

Wie oft sollte man die Selbsthypnose machen?

Am Anfang am besten täglich und danach je nach Bedarf.

 

Einen ersten Eindruck vom Zustand der Tiefenentspannung bietet diese Audioanleitung als Gelegenheit zum Erlernen der Selbsthypnose und zur Vorbereitung auf die Hypnosetherapie:

 

 

Wir können mit Selbsthypnose:

 

  •      Ziele und Absichten selbst steuern
  •      Glaubenssätze optimieren
  •      Verhaltensweisen verändern
  •      Stress reduzieren
  •      Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen steigern
  •      Leistungen in Sport, Beruf oder Schule verbessern
  •      Schmerzen lindern
  •      Uns selbst annehmen und lieben

 

Bei der Erstsitzung zeige ich Ihnen, wie Sie die Selbsthypnose für Ihr persönliches Thema nutzen können.

 

Rufen Sie mich an, wenn Sie Fragen haben: 0221/6908803